Wärmedämmverbundsysteme

Dämmung WDVS Aufbau Systemaufbau

Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
für jeden Bedarf

Alle WDVS halten die Innenräume im Winter warm und im Sommer angenehm kühl. Der Unterschied zwischen den Wärmedämmverbundsystemen besteht einerseits darin, wie atmungsaktiv sie sind. Das heißt, wie viel Feuchtigkeit sie nach außen diffundieren. Andererseits kann man wählen, aus welchem Material das Kernstück des WDVS ist. Mit der Entscheidung für ein Dämmsystem aus nachwachsenden Materialien trägt man nachhaltig zum Klimaschutz bei. Ob kostengünstig, besonders schlank, atmungsaktiv oder aus nachwachsenden Rohstoffen.

Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus sechs wichtigen Komponenten, die zusammen für eine effiziente und langlebige Außendämmung sorgen:

  • Dämmstoff: Der Dämmstoff ist das Herzstück des Dämmsystems und sorgt für die thermische Isolation des Gebäudes. Beliebte Materialien sind EPS (expandiertes Polystyrol), Mineralwolle oder Holzfaser.
  • Klebe- und Armierungsmörtel: Dieser Mörtel klebt die Dämmplatten fest an die Wand und bildet als Armierungsmörtel die schützende Schicht deiner Fassade.
  • Armierungsgewebe: Das Gewebe minimiert Risse im Oberputz und erhöht die mechanische Festigkeit des Dämmsystems.
  • Dämmstoffdübel: Die speziellen Dübel bieten Sicherheit und zusätzlichen Halt, besonders bei hohen Windsoglasten.
  • Grundierung: Die Grundierung verbessert die Haftung des nachfolgenden Oberputzes und reguliert das Saugverhalten des Untergrunds. 
  • Oberputz: Der Oberputz schützt das Dämmsystem vor Witterungseinflüssen und verleiht der Fassaden das gewünschte Aussehen.
     

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